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Moderne Kaltra Kühllösungen unterstützen die Erzielung hoher Energieeinsparungen


Inverter-Kaltwassersatz

In der Sanofi Produktionsstätte in Frankreich arbeitete die ursprüngliche Kaltwasseranlage wie anfänglich vorgesehen. Der Kunde bemerkte jedoch eine stetige Verringerung der Energieleistung und einen sprunghaften Anstieg der Anlagenwartungskosten. Vor Beginn des Anlagenmodernisierungsprojekts entschied sich der Eigentümer für die Investition in Technologie, die sich über die Lebensdauer der Ausrüstung am besten amortisierte. Die Herausforderung bestand darin, die Leistung zu verbessern und gleichzeitig den Energieverbrauch zu senken, den Platzbedarf und die Rohrleitungen unverändert zu lassen und eine auf Kältemittel mit niedrigem Treibhauspotential beruhende Lösung bereitzustellen. Nach sorgfältiger Prüfung der Kundenanforderungen empfahl Kaltra den Ersatz der vorhandenen Kaltwassersätze durch neue effiziente Modelle und Aufrüstung der Steuerung mit einem Sequenzmanagementsystem, um den Betrieb der gesamten Kühlanlage zu optimieren.

Kaltra schlug vier Lightstream Screw Inverter Kaltwassersätze mit Luftkühlung vor, die höchste Leistung bieten, aber den Größen- und Gewichtsbeschränkungen der vorhandenen Aufbauten entsprechen. Die vorgeschlagenen Kaltwassersätze bieten das umweltfreundliche Kältemittel R1234ze und eine 30%ige Senkung des Energieverbrauchs im Vergleich zur bislang installierten Lösung. Die Einsparungen waren Kaltras Mikrokanal Technologie sowie den inverterbetriebenen Verdichtern und dem Kaltwassersatz-Sequencer, der für diese Installation entwickelt wurden, zuzuschreiben. Das Sequenzmanagementsystem (SMS) erlaubt die einfache Anbindung an Modbus; daher konnte der Kunde das SMS nahtlos in das Gebäudeautomationssystem integrieren.

Der Kunde wollte feststellen, inwieweit sich die vorgeschlagenen energiesparenden Kaltwassersätze amortisieren würden. Deshalb führte Kaltra eine umfassende Auswertung durch, die u. a. eine Amortisierungsberechnung vorsah. Die Erwartungen des Kunden in Bezug auf Energieeinsparungen wurden übertroffen, als eine Energieanalyse fast €40.000 an Stromkosteneinsparungen pro Jahr zeigte. Weitere bedeutende Einsparungen wurden gesenkten Wartungskosten zugeschrieben.


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