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KAPAZITÄTSÜBEREINSTIMMUNG UND ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN DER FREIKÜHLUNG

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Enthüllung der Einzelheiten des bevorstehenden Verdampfungskühlsystems

Kaltra trieb die Entwicklung einer indirekten Verdampfungskühllösung für Rechenzentren voran, die PUE-Werte von nur 1.025 ermöglicht.

Klimaanlagen können oberhalb der Rechenzentrums-Nutzfläche installiert werden, sodass die ausgetragene Luft den Kaltgängen direkt zuströmt. Die den Kaltgängen zugeführte Abluft wird zur Klimaanlage zurückgesaugt.

Ein alternatives Design erlaubt die Installation der Klimaanlage seitwärts zur Nutzfläche, sodass aufbereitete Luft dem Unterbodenraum direkt zugeführt wird. Bei beiden Designs sind der Spüllufteinlass und -auslass auf derselben Seite des Gerätes positioniert.

Ein mechanisches Kühlmodul (Direktverdampfung oder Kaltwasser), das das Erweitern der Kühlleistung bei extremen Temperaturbedingungen ermöglicht, steht als Option zur Verfügung. Ein adiabatisches Kühlnebensystem kann mit einem Wasserbehandlungsmodul auf Gleitschienen, das die Wasserreinheit gewährleistet, montiert werden.

Beim Klimaanlagendesign verwendete Luft/Luft-Querströmungs-Wärmetauscher bestehen aus Verbundwerkstoffen; daher sind sie korrosionsbeständig und leckagedicht. Optionale Frischluft-Beimischung sorgt für Überdruck in der Rechenzentrums-Nutzfläche und kann als Rauchabsaugung fungieren.

Das Produkt ist voraussichtlich Mitte 2016 erhältlich.


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